4. Januar 2012 Massivholzbetten zum Träumen
Ebenso wichtig wie der Tisch zum Essen ist das Bett zum Schlafen. Vielleicht sogar noch viel wichtiger, denn wahrscheinlich fällt es leichter, ohne einen Tisch zu essen, als ohne ein Bett zu schlafen. Und so gibt es natürlich auch sehr viele verschiedene Arten von Betten, die man sich auch heute noch je nach Kultur oder Schlafgewohnheit aussuchen kann. Schon für kleine Babys gibt es Schaukelbetten, Gitterbetten, Stubenwagen, Esstische und Reisebetten, Kinder und Jugendliche mögen besonders gern Hochbetten oder solche Betten, die nach einem bestimmten Thema gestaltet sind, z. B. als Piratenschiff, Formel-1-Wagen oder Prinzessinnenbett. Als Erwachsener beginnt man natürlich irgendwann, besonders auf Komfort und Qualität bei der Matratzen- und Bettenauswahl zu achten, wie man sie zum Beispiel unter www.bettenjumbo.de/hasena finden kann.
Am meisten verbreitet ist bei uns der klassische schlichte Bettrahmen aus Massivholz auf 4 Füßen, in den zunächst ein Lattenrost und darauf eine Matratze gelegt werden. Manche entscheiden sich auch für ein Himmelbett, wo die hohen 4 Bettpfosten mit schönen Vorhängen für ein romantisches Ambiente sorgen. Eigentlich stammt diese Bettenform aus südlichen orientalischen Gefilden, wo man große Fliegengitter um die Bettpfosten hing, um dahinter ungestört schlafen zu können. Ebenso beliebt und verbreitet sind auch Futonbetten oder Metallbetten. Auch Rattan und Bambus finden sowohl als Gartenmöbel, als auch zur Herstellung von Bettenrahmen Verwendung.
Das Wichtigste am Bett ist jedoch die Matratze, wofür es ebenfalls zahlreiche Füllungs-Varianten gibt: Federkern, Schaumstoff, Tier- und Pflanzenhaar oder auch Luft und Wasser. Ganz gleich, wofür man sich entscheidet, sollte man immer daran denken, dass man mehr als ein Drittel seines Lebens im Bett verbringt und seine Beschaffenheit einen großen Einfluss auf unsere Träume und unsere Gesundheit haben!